Szenario

Produktionsbetrieb

ca. 8–12 Mitarbeiter – Auftragsstatus und Liefertermine werden manuell geführt, Kunden rufen ständig nach – keine zentrale Übersicht.

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Ausgangslage, Lösung und Effekt

Konkrete Schritte und mögliche Verbesserungen für Ihr Unternehmen

Ausgangssituation

  • Aufträge liegen in Excel oder auf Zetteln. Wer welchen Auftrag bearbeitet und in welchem Stadium er steht, ist nicht immer klar.
  • Liefertermine werden geschätzt oder mündlich mitgeteilt. Bei Verzögerungen erfahren Kunden oft erst auf Nachfrage davon.
  • Kundenanfragen zum Auftragsstatus erfordern Rückfragen in der Fertigung. Die Antwort dauert, und manchmal stimmt sie nicht mehr.

Lösung

  • Einfache Auftragsübersicht: Status pro Auftrag (in Planung, in Bearbeitung, fertig), zugeordnet zu Mitarbeiter oder Maschine.
  • Aktualisierter Liefertermin pro Auftrag. Bei Änderung: Option für automatische Benachrichtigung an den Kunden.
  • Zentrale Sicht für Büro und Fertigung. Bei Kundenanfragen lässt sich der Status sofort prüfen – ohne Rückruf in die Werkstatt.

Möglicher Effekt

  • Weniger Anrufe und E-Mails zu Status und Liefertermin.
  • Zuverlässigere Lieferzusagen, weniger Überraschungen für den Kunden.
  • Mehr Zeit für die eigentliche Fertigung statt für Rückfragen und Nachschauen.

Beispielrechnung

Zeit für Status-Anfragen und Rückfragen

Typisch: Anrufe, E-Mails, Rückfragen in der Fertigungca. 4–8 Std./Woche
Mit zentraler Auftragsübersicht und Status-Aktualisierungca. 1–2 Std./Woche
Ersparnisca. 3–6 Std./Woche

Die konkrete Ersparnis hängt von Ihrem Auftragsvolumen und Ihrer Kundenkommunikation ab.

Passt eine dieser Situationen zu Ihrem Unternehmen? Wir analysieren Ihre Prozesse und erarbeiten einen konkreten Vorschlag.

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