Szenario

Metallbau-Betrieb

ca. 20 Mitarbeiter – Angebotskalkulation und Projektsteuerung in Excel, manuelle Nachverfolgung, fehlende Transparenz.

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Ausgangslage, Lösung und Effekt

Konkrete Schritte und mögliche Verbesserungen für Ihr Unternehmen

Ausgangssituation

  • Angebote werden in Excel kalkuliert. Materiallisten, Arbeitszeiten und Maschinenstunden werden manuell aus verschiedenen Quellen zusammengeführt.
  • Projektfortschritte werden in Tabellen oder per E-Mail zwischen Büro und Werkstatt abgestimmt. Wer an welchem Auftrag arbeitet, ist nicht immer klar.
  • Nach Abschluss fehlt die systematische Auswertung: Welche Projekte waren rentabel? Wo lagen Abweichungen? Die Daten sind verstreut.

Lösung

  • Zentrale Plattform, die Angebotsdaten, Projektstatus und Ressourcenplanung verbindet. Stücklisten und Zeiten werden pro Auftrag erfasst und bleiben dem Projekt zugeordnet.
  • Einfache Übersicht für alle Beteiligten: Welche Aufträge laufen, wer ist eingesetzt, welche Kapazitäten sind frei. Kein Wechsel zwischen Excel-Dateien und E-Mails.
  • Abschlussberichte mit Ist-Soll-Vergleich: Materialverbrauch, Arbeitsstunden und erzielte Marge pro Projekt. Grundlage für künftige Kalkulationen.

Möglicher Effekt

  • Weniger Zeit für die reine Datensammlung, mehr Zeit für die eigentliche Kalkulation.
  • Transparenz über laufende Projekte ohne ständige Rückfragen.
  • Lernfähigkeit: Aus abgeschlossenen Aufträgen lassen sich realistische Kennzahlen ableiten.

Beispielrechnung

Zeitersparnis bei der Angebotserstellung

Manuell pro Angebot (Daten sammeln, prüfen, eintragen)ca. 2–3 Stunden
Mit strukturierter Erfassung (Daten bereits projektsortiert)ca. 45–60 Min.
Bei 15 Angeboten pro Monatca. 20–30 Std. Ersparnis/Monat

Die konkrete Ersparnis hängt von Ihren Prozessen ab. Wir ermitteln sie gemeinsam in einer Analyse.

Passt eine dieser Situationen zu Ihrem Unternehmen? Wir analysieren Ihre Prozesse und erarbeiten einen konkreten Vorschlag.

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